Der vielleicht allerbeste Satz überhaupt: „Ich hatte eine Farm in Afrika, am Fuße der Ngong-Berge.“ Der Satz, der (jedenfalls bei mir) wie kaum ein anderer für Fernweh und die Sehnsucht nach Abentuer sorgt.
Archiv für die Kategorie ‘Die schönsten Filmzitate’
Filmzitat IV
Donnerstag, 20. Mai 2010Filmzitat III
Mittwoch, 19. Mai 2010Aus „Frühstück bei Tiffany“: Holly zu Fred: „Es ist ganz nützlich, von allen für verrückt gehalten zu werden .“
Auch sehr schön: „Was ein Mann wirklich von einer Frau hält, erkennt man an den Ohrringen, die er ihr schenkt.“
Filmzitat II
Dienstag, 18. Mai 2010Und weiter geht’s mit meinen Zitatfavoriten: Das mit der Pralinenschachtel aus „Forrest Gump“ ist ja schon ein Klassiker, aber es gibt noch ein anderes schönes: Als seine Freundin Jenny das Haus ihres Vaters, der sie missbraucht hat, mit Steinen bewirft, sagt Forrest: „Ich glaube, manchmal gibt es nicht genug Steine.“
Die Filmzitate der Woche
Montag, 17. Mai 2010Hallo, ihr Lieben BlogderWorte-Leser! Ich freue mich, dass mein Blog so gut angenommen wird! Immer wieder bekomme ich E-Mails von Lesern, die hier schon einiges gelernt haben. Da lohnt sich die ganze Mühe …
Apropos Mühe: Eine neue Woche startet, und nach den ganzen schweren Stilmitteln in der letzten Woche wollen wir diese den schönen und in Erinnerung gebliebenen Filmzitaten widmen.
Da „Frankie und Johnny“ mit Al Pacino und Michelle Pfeiffer zu meinen All-Time-Favorites gehört, kommt mein erster Vorschlag für die Top-5-Filmzitate der Woche auch aus diesem Film: Ganz am Ende, als Frankie und Johnny bei ihr zu Hause sind und sich die Zähne putzen und während „Claire de Lune“ im Radio läuft, fragt sie ihn: „No matter what?“ (nachdem er ihr gesagt hatte, er würde sie lieben, egal was passiert). Daraufhin nickt er, und sie sagt: „I’m 36“.