17. März 2011
Westsahara ist ein nicht souveränes Gebiet mit einer komplizierten politischen Lage, das aufgrund der fast ausschließlich arabischen Bevölkerung von 373.000 Menschen ebenfalls zur arabischen Welt gehört. Die Demokratische Arabische Republik Sahara (DARS) wurde während des Westsaharakonflikts 1976 von der Polisario ausgerufen, einer militärisch-politischen Organisation, die sozialistische Positionen vertritt. Die Polisario wurde im Mai 1973 gegründet; zeitgleich begann auch der bewaffnete Unabhängigkeitskampf gegen die bis 1975 bestehende Kolonie Spanisch-Sahara. Dieser Kampf wurde gegen Mauretanien und Marokko fortgesetzt, die die West-Sahara nach dem spanischen Abzug besetzt hatten. Nach einem Friedensvertrag mit Mauretanien 1979 ging die Auseinandersetzung mit Marokko bis zum Beginn des Waffenstillstandsabkommens 1991 weiter. Dem 1991 von den Vereinten Nationen vermittelten Waffenstillstand folgte eine Volksabstimmung über die Zukunft des Landes. Trotz Vorbereitungen wurde sie jedoch bislang nicht durchgeführt.
Heute ist die Westsahara durch eine Grenzbefestigung, den Marokkanischen Wall, in zwei Zonen geteilt: Den Westen kontrolliert Marokko, Osten und Süden werden von der Polisario gehalten. Die „provisorische“ Hauptstadt der Polisario-Regierung der Demokratischen Arabischen Republik Sahara ist zurzeit Bir Lehlu im Nordosten.
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16. März 2011
Mauretanien liegt im Nordwesten des afrikanischen Kontinents und ist eines der ärmsten Länder der Welt, das unter Landflucht, unzureichender Infrastruktur in den Städten, schlechten Verkehrsverhältnissen und einer unsicheren politischen Lage leidet, die Investitionen aus dem Ausland entgegensteht. Die 3,2 Mio. Mauretanier setzen sich aus verschiedenen Ethnien, arabischen, berberischen und schwarzafrikanischen Völkergruppen zusammen, die sich stark miteinander vermischt haben, so dass Prozentangaben zu einzelnen Ethnien kaum möglich sind. Eine Schätzung im Jahr 2010 geht von ca. 30 % weißen Mauren, 40 % dunkelhäutigen Mauren und 30 % Schwarzafrikanern aus.
In der Hauptstadt Nouakchott wohnen schätzungsweise über 1 Mio. Menschen, etwa die Hälfte davon in den Vorstadtvierteln, den sogenannten Kebbas, unter schwierigen Lebensbedingungen.
In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Militärputschen. 2009 fanden das erste Mal seit dem letzten Staatsstreich im August 2008 wieder Präsidentschaftswahlen statt.
Die Sklaverei ist in Mauretanien seit 1980 offiziell abgeschafft, wird aber nach wie vor im ganzen Land praktiziert. Nach Schätzungen der Anti-Sklaverei-Organisation SOS Esclaves gibt es in Mauretanien 600.000 Sklaven.
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15. März 2011
Auch das Königreich Jordanien liegt teilweise auf der arabischen Halbinsel. Von den 6,3 Mio. Einwohnern leben etwa 79 % infolge einer hohen Landflucht in Städten. In der Hauptstadt und Finanzmetropole Amman leben gut 1 Mio. Menschen. Jordanier betrachten sich zu 99,2 % als Araber. Über 50 % der arabischen Bevölkerung stammen von den etwa 800.000 Palästinensern ab, die nach dem Palästinakrieg und dem Sechstagekrieg nach Jordanien geflohen sind. Die beiden größten Städte Jordaniens, Amman und Zarqa, haben palästinensische Bevölkerungsmehrheiten von 90 bis 99 %.
Nach der Verfassung von 1952 ist Jordanien eine konstitutionelle Monarchie der haschemitischen Dynastie. Der König ist Staatsoberhaupt, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und ernennt den Ministerpräsidenten sowie den Ministerrat.
Die ohnehin seit Jahren in einer schweren Krise befindliche jordanische Wirtschaft (chronisch defizitäre Handelsbilanz, steigende Arbeitslosigkeit, fortschreitende Konkurswelle) leidet besonders unter den politischen Krisen in der Region. Der Handelssektor war schwer von den UN-Sanktionen über den Irak getroffen, da der Irak vor dem Golfkrieg zwei Fünftel der gesamten Handelsübersicht Jordaniens ausmachte. Der Tourismus macht ca. 10 % des Bruttoinlandsproduktes aus (Dienstleistungen insgesamt 72 %) und ist die zweitwichtigste Devisenquelle. Obwohl in Jordanien selbst seit über 30 Jahren Frieden herrscht, reagieren die Touristenströme sehr empfindlich auf die politischen Entwicklungen im Nahen Osten.
Jordaniens Außenpolitik ist seit Jahrzehnten am Westen orientiert. Das Königreich ist mit den USA verbündet und gehört zu deren offizieller Kategorie der wichtigsten Verbündeten außerhalb der NATO. Jordanien verfügt außerdem über ein Assoziierungsabkommen mit der EU. Die Beziehung zu den USA nahm Schaden, als Jordanien seine Neutralität im Zweiten Golfkrieg bewahrte. Im Jahre 1994 unterzeichneten Jordanien und sein Nachbar Israel einen Friedensvertrag, der als Meilenstein im Nahostkonflikt gilt.
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14. März 2011
Die Erfindung des Namens Coca-Cola, abgeleitet aus den ursprünglichen, heute nicht mehr verwendeten Zutatenlieferanten Kokablatt (engl. coca leaves) und Kolanuss (engl. cola nut) und des ersten Logos wird Pembertons Buchhalter Frank M. Robinson zugeschrieben, der der Ansicht gewesen sein soll, die beiden geschwungenen Cs seien gut für die Werbung geeignet. Die rote Farbe soll von roten Fässern kommen, die Pemberton damals zum Abfüllen benutzt haben soll.
Coca-Colas rasanter Aufstieg ist unter anderem auch auf die für damalige Zeiten ungewöhnlich hohen Summen zurückzuführen, die in Werbung investiert wurden (1900: 85.000 Dollar; 1912: 1 Mio. Dollar). Bei der Vermarktung wurden ebenfalls neue Wege gegangen: So wurden z. B. Vertreter durch das Land geschickt, die Coca-Cola wie diverse andere Wundermittel damals durch das Versprechen des Blauen vom Himmel verkaufen sollten. In den Städten richtete sich die Werbung an Geschäftsleute; so versprach Candler „Eine Coke um 8 wirkt bis 11“. Aus dieser Zeit stammt auch der heute immer noch gebräuchliche Slogan „Drink Coca-Cola“. Nun kamen auch Frauen und Kinder auf den Geschmack und wünschten sich, Coca-Cola nicht mehr nur als Medizin kaufen zu müssen. Das führte zu einer Neuausrichtung der Werbestrategie, aber erst ab 1905 wurde Coca-Cola als reines Erfrischungsgetränk beworben.
1931 erschien in der Coca-Cola-Werbung zum ersten Mal ein Weihnachtsmann: ein freundlicher, dicker, rot bekleideter Mann mit langem, weißem Bart. Zuvor war der Weihnachtsmann oft als bärtiger Alter mit langem braunen Pelzmantel und Kapuze gezeichnet worden. Coca-Cola hat unseren heutigen roten Weihnachtsmann zwar nicht erfunden, wie oft behauptet wird, aber das Unternehmen trug durch die sehr bekannten Weihnachtswerbespots zur raschen weltweiten Verbreitung dieser Farbgebung bei, so dass heute praktisch alle Weihnachtsmänner Coca-Cola-rot sind
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11. März 2011
Über den ursprünglichen Kokaingehalt einer Coca-Cola ist viel spekuliert worden. Laut einem Rezept, das wohl von Frank M. Robinson verfasst wurde, enthielt ein Glas 8,45 mg Kokain, wobei die heutzutage typischerweise geschnupfte Dosis bei 20 bis 30 mg liegt, und oral eingenommenes Kokain schwächer wirkt. Ein Glas allein wird also keinen Rausch ausgelöst haben. Trotzdem streitet die Coca-Cola Company heute offiziell immer noch ab, dass ihr Getränk jemals Kokain enthalten habe.
2006 schrieb der Wiener Pharmazeut Wilhelm Fleischhacker in einem Artikel über Kokain: „Etwa um das Jahr 1885 wurde von dem amerikanischen Apotheker Pemberton Cocain zusammen mit Coffein einem als Allheilmittel angebotenen Getränk namens Coca-Cola zugesetzt. 1891 lagen bereits mindestens 200 Berichte über Cocainintoxikationen vor und 13 Todesfälle wurden bekannt. Bis 1903 enthielt 1 l Coca-Cola etwa 250 mg Cocain. 1914 wurde in den USA der Zusatz von Cocain in Getränken und rezeptfreien Arzneimitteln verboten und für Cocain auch in den europäischen Staaten strenge Suchtgiftbestimmungen erlassen.“
Nachdem die suchterzeugende Wirkung von Kokain sich allmählich in den westlichen Ländern herumgesprochen hatte, ging der Hersteller 1902 dazu über, nur noch nicht-alkaloide Extrakte aus den Kokablättern als Aroma zuzugeben. Dies geschah nicht zuletzt, um den Anspruch auf das Warenzeichen nicht zu verlieren. Ob Koka heute noch zur Cola-Herstellung verwendet wird, ist umstritten. Coca-Cola bestreitet es.
Dieser „Hauch der Sünde“ hat der Coca-Cola bei ihrem Erfolg und Image geholfen. In den USA wird Coca-Cola inzwischen nur unter dem ehemaligen Spitznamen „Coke“ vermarktet, der sowohl für Koks (Heizmaterial) als auch für Kokain steht. In den Südstaaten nannte man Coca-Cola lange schlicht nur „Dope“.
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10. März 2011
Die von Pemberton gebraute Pemberton’s French Wine Coca aus Wein, Kolanüssen und Kokablättern hat mit der heutigen Coca-Cola nicht mehr viel gemein. Sein Rezept war hauptsächlich konzipiert, den bitteren Geschmack des Kokablattes zu überdecken. Nachdem Pemberton das Rezept für die von ihm bereits abgewandelte, weinlose Coca-Cola mehrfach verkauft hatte, hatte ein Dutzend Leute Zugang zu seinem Rezept. Aus diesen Gründen änderte Candler die Zusammensetzung und gab ihr den Code 7X, wodurch er Coca-Cola geschmacklich vom Ursprungsrezept abgrenzen konnte. Er war so besessen von der Geheimhaltung, dass er das Rezept niemals zu Papier brachte, die Etiketten immer von allen Konzentraten entfernte und seine Cola stets eigenhändig hinter verschlossenen Türen braute. Das Konzentrat aus Kolanuss und Kokablatt erhielt den Namen Merchandise No. 5.
Die Hauptgeschmacksträger des Rezepts sind wohl Koka-Extrakt, Zitronensäure, Koffein, Zucker, Wasser, Limettensaft, Vanille, Karamell, Alkohol, Orangenöl, Zitronenöl, Macisöl, Korianderöl, Neroliöl und Zimtöl. Aber bekanntlich kommt es ja auf die Mischung an, und diese Details liegen im Haupttresor der SunTrust-Bank in Atlanta, in einfacher, schriftlicher Ausfertigung, nicht weit von der Konzernzentrale entfernt. Den Schlüssel dazu haben angeblich nur zwei Top-Manager, die wiederum, so die gut gepflegte PR-Legende, nicht mal dasselbe Flugzeug nehmen dürften, auf dass die kostbare Formel im Fall eines bedauernswerten Absturzes ja nicht verloren gehe.
So wichtig ist dem Coke-Konzern die eigene Legende, dass er die Mischung nie hat patentieren lassen: US-Patente laufen nach 20 Jahren aus und müssen bei einer Verlängerung offengelegt werden. Und das will der Konzern natürlich vermeiden. Nun will eine US-Radiostation das Geheimnis gelüftet haben. Sie hat wohl eine Kopie der Formel entdeckt – im Archiv des „Atlanta Journal-Constitution“, in einer Lokalkolumne vom 18. Februar 1979. Die Kolumne enthält tatsächlich das Foto einer Seite eines Notizbüchleins, darauf eine handgeschriebene Mixtur aus diversen Ingredienzen. Das Rezeptbuch gehörte einem Freund John Pembertons. Es wanderte von einer Hand in die andere und landete schließlich bei Everett Beal, ebenfalls Apotheker und ein Angelfreund des Kolumnisten Charles Salter, der es wiederum in besagtem Artikel veröffentlichte. Ob es das Rezept des „The Real Thing“ ist? Der Konzern hat die Nachricht zwar kommentiert, aber das heißt ja noch nichts…
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09. März 2011
Der BlogderWorte wünscht allen Lesern eine erholsame Fastenzeit!
Erst kürzlich sorgte die Meldung für Aufruhr, das Geheimrezept für die Herstellung von Coca-Cola (und damit das wohl bestgehütete Firmengeheimnis der Welt) sei gelüftet worden. Wir nehmen dies zum Anlass, die Geschichte von Coca-Cola etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Beginnen wollen wir mit der Firmengeschichte:
Erfunden wurde das ursprüngliche Getränk Coca-Cola 1888 vom US-Amerikaner John Stith Pemberton (1831-1888), dessen Tonikum gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit helfen sollte. Coca-Cola wurde also im Anfangsstadium als Medizin verkauft und beworben. Kurz vor Pembertoms Tod erwarb der Apothekengroßhändler Asa Griggs Candler die gesamten Rechte an Coca-Cola für sage und schreibe 2.300 US-Dollar. Dank seines unternehmerischen Geschicks schafft es Mr. Candler in vier Jahren, Coca-Cola im ganzen Land zu verbreiten. 1892 gründete er The Coca-Cola Company. Ein Jahr später ließ Candler Coca-Cola als Marke schützen und vermarktete sein Produkt schon bald in den gesamten USA und seit 1896 auch im benachbarten Ausland. Bereits 1898 eroberte das Unternehmen die Märkte in Kanada und Mexiko.
1899 führte Coca-Cola das Abfüller-System ein: Selbständige Konzessionäre füllen Coca-Cola in Flaschen ab und vertreiben das Getränk in exklusiven Verkaufsgebieten.
1917 zog Candler sich aus der Firma zurück. Sein Sohn Howard verkaufte 1919 hinter dem Rücken des Vaters die Coca-Cola Company an ein Konsortium für 25 Millionen Dollar.
Einer aus dem Konsortium, Robert W. Woodruff, wurde 1923 Präsident der Coca-Cola Company. Sein Ziel war es, dass Coca-Cola nie mehr als „eine Armeslänge von der Lust“ entfernt sein dürfe, und es weltweit zu verbreiten, wofür er 1926 das Foreign Sales Department – später The Coca-Cola Export Corporation – gründete.
1929 verfügte Coca-Cola bereits über 64 Abfüllanlagen in 28 Ländern und begann den weltweiten Siegeszug. Auch Deutschland gesellte sich in diesem Jahr zu den Coca-Cola-Ländern: Am 8. April wurde in Essen die erste Flasche Coca-Cola in Deutschland abgefüllt. Ein Jahr später wurde die „Coca-Cola GmbH“ in Essen gegründet. Der recht unspektakuläre erste Werbeslogan: köstlich – erfrischend.
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08. März 2011
Der Internationale Pfannkuchentag wird in vielen Ländern gefeiert, in denen der Karneval keine Tradition hat. In England, zum Beispiel, werden am Faschingsdienstag (also heute) Pfannkuchen gebacken und verzehrt. Dieser Brauch rührt daher, dass man vor dem Fastenzeit noch die Lebensmittel aufbrauchen wollte, die man ab morgen nicht mehr essen darf: Molkereiprodukte, Zucker und Eier. In England werden die Pfannkuchen aufgerollt und mit Zitronensaft und Feinzucker bestreut.
Auch in Kanada, den USA, Ungarn, Serbien, Mazedonien, Kroatien, Sloevenien, Bosnien, in der Tschechischen Republik, in Rumänien, Polen, Südafrika und in Russland wird der Pfannkuchentag begangen. Neben dem Pfannkuchenessen werden hier oft Veranstaltungen organisiert, bei denen Spenden für gemeinnützige Projekte eingenommen werden.
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07. März 2011
Wir hier in Bayern werden, was die Fünfte Jahreszeit angeht, ja relativ stiefmütterlich behandelt – obwohl die Fastnacht im fränkischen Veitshöchheim schon zu angemessenem Ruhm gelangt ist.
Außer in Rio und in Venedig wird der Karneval aber auch in anderen Ländern großgeschrieben: Quebec City (Kanada), Mazatlán (Mexiko), Sydney und New Orleans.
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04. März 2011
Dass Schuhsohlen in der arabischen Welt nur dann gezeigt werden, wenn man seine Missgunst gegenüber jemandem ausdrücken will, wissen wir spätestens, seitdem Bush Junior nur knapp einem Schuhwurf an den Kopf entkommen ist. Auch KT zu Guttenberg hat vor Kurzem Schuhe von unten zu sehen bekommen, und zwar von deutschen Wissenschaftlern.
Aber ich habe noch ein paar interessante Tipps, die es im Umgang mit Arabern einzuhalten gilt. Wie so vieles in diesem Blog erhebt auch diese Liste keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit:
1) Bei privaten Einladungen bringt man der Gastgeberin kein Geschenk mit.
2) Im Privaträumen zieht man die Schuhe aus. Beim Sitzen zeigt man dem Gegenüber auf keinen Fall die Schuhsohlen.
3) Frauen werden weder mit Handschlag noch mit einer sonstigen Berührung begrüßt.
4) Einheimische (besonders Frauen) wollen nicht fotografiert werden, schon gar nicht ungefragt – aber diese Regel sollte man im Rest der Welt auch einhalten.
5) Nicht so wichtig für (die meisten) Besuche in der arabischen Welt, aber trotzdem wissenswert: Gläubige Moslems werden in jungfräulicher Erde bestattet, also in Gräbern, in denen vorher noch keiner beerdigt wurde. Sie werden auf der rechten Seite und mit dem Gesicht nach Mekka in ein Leichtuch gelegt, in der Regel ohne Sarg.
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